Eins und zwei macht eins

Schon um 1920 brachten Autoren den Film durch filmische Schreibweisen intermedial ins Buch. Heute verlinken Codes Buch und Film direkt und stellen so eine Technologie dar, die beide Medien enger miteinander verknüpfen kann und muss, denn Filme werden in Zukunft Alltagsmedien wie das Buch verstärkt in sich einbinden, genauso wie Filmsequenzen in Büchern immer selbstverständlicher werden. Welche Codes gibt es? Wie können diese genutzt werden? Im zweiten Band wird eine Position László Moholy Nagys durch vier Stop-Motion-Filme inszeniert. Vier unterschiedliche, scanbare Codes verlinken vom Buch auf die Online-Filme.

2012 / 135 × 225 mm / 50 Seiten